
Weibliches Blut in Ritualen


Ich möchte in diesem Beitrag ein persönliches und tabuisiertes Thema ansprechen. Es geht um meine eigene Geschichte, um den Zusammenhang zwischen Mond und Menstruation und um die Frage, wie weibliches Blut wieder Teil gelebter Rituale werden kann.
Ja, hier geht es um Blut. Weibliches Blut. Seit Gezeiten verteufelt, abgelehnt, beschmutzt, verkannt. Sollte sich Widerstand bei diesen Worten in dir regen – und das wird bei vielen der Fall sein – hast du zwei Möglichkeiten. Du klickst einfach weiter und widmest dich anderen Themen. Das ist völlig in Ordnung. Oder du bleibst einen Moment hier und schaust dir die gemischten Gefühle in dir an. Vielleicht wandelt etwas. Vielleicht löst sich ein Teil des Widerstands. Und vielleicht ziehen alte, vergessene Erkenntnisse in dein Leben ein – zusammen mit der Freiheit, deinen Körper zu lieben, mit allem, was er ist.


Mein erster Kontakt mit Blut
Ich habe mit 11 Jahren, als erste in meiner Klasse, begonnen zu bluten. Im Skiurlaub – und meine ziemlich enge Skihose war weiß! Obwohl ich aufgeklärt war, erschrak ich zutiefst, als ich in der Mittagspause des Skikurses den braunroten Fleck in meiner Unterhose entdeckte. Den Nachmittag verbrachte ich im leichten Schock und der Angst, jemand könnte den Fleck bemerken.
Abends auf dem Hotelzimmer erzählte ich meiner Mutter davon und sie ging mit mir Binden und Minitampons kaufen. Glücklicherweise hat sie ein entspanntes und positives Verhältnis zu ihrer Blutung und freute sich. Obwohl ich erst mal in Tränen ausbrach und mich alles andere als freute über dieses Blut und diese komischen Utensilien, die ich nun irgendwie benutzen sollte.
Im Vergleich zu meinen Freundinnen hatte ich wenig Beschwerden und fast keine Regelschmerzen. Heute führe ich das darauf zurück, dass meine Mutter ein entspanntes Verhältnis zu ihrem Blut hat und mir damit der Weg geebnet wurde.
Recht früh war mir klar, dass dieses Blut gleichzeitig Fluch und Segen bedeutete. Ich durfte Leben empfangen und weitergeben.
Da ich immer wusste, dass ich irgendwann Kinder bekommen wollte, sah ich das immer als Geschenk und Segen. Gleichzeitig wurde mir dann im Laufe der Pubertät klar, dass auch eine große Verantwortung und ein gewisser „Fluch“ damit in Verbindung stand. Nicht nur, dass beim Sex ein Kind mit allen Folgen entsteht, und das wollte ich in jungen Jahren auf keinen Fall. Nein, diese Bürde, das Blut immer verstecken zu müssen, das war ein wenig wie ein Fluch.
Ich hasste es, Binden und Tampons im Drogeriemarkt zu kaufen und fühlte mich immer unwohl und irgendwie beobachtet.


Mein Weg mit meinem Blut
Im jungen Erwachsenenalter kam die Frauenarbeit mit dem Schatz an Ritualen zu mir. Im Kreis der Frauen war auch irgendwann das Thema Menstruation präsent und wir tauschten uns aus über unsere Gefühle, Ängste, Beschwerden und Bedürfnisse. In einem Buch, ich glaube es war „Drachenzeit“ von Luisa Francia, las ich über die Möglichkeit mit Blut zu arbeiten.
Heiliges Blut, aus unserem Schoß geboren. Puh, das war harter Tobak für mich und ich durfte einigen Ängsten und Widerstanden in mir begegnen. Die meisten davon gehörten allerdings nicht zu mir und meinem Körper. Es war die anerzogene Scham und das unausgesprochene Gesetz, „es“ verstecken zu müssen.
Irgendwann begann ich, mein Blut zu sammeln, als ich gelesen hatte, wie gut es für die Erde und die Verbindung zum eigenen Zyklus sein kann, es an die Erde zurückzugeben. Nachdem ich damals Tampons benutzte, legte ich die vollen Tampons in eine Schüssel Wasser und drückte sie darin aus, dass möglichst viel Blut eben NICHT im Müll landete. Damit goss ich jahrelang meine Blumen und Pflanzen. War ich während meiner Blutung an einem anderen Ort, gab ich mein Blut auch dort zurück – um die Erde und ihre Bewohner zu ehren.
Auch das Meer beschenkte ich mit meinem Blut. Das war besonders praktisch. Rein ins Meer, ruhige Stelle suchen, Tampon raus, ausdrücken, Tampon wieder rein.
Oje… wenn ich das so schreibe höre ich schon den Aufschrei und die Stimmen… das Tabu, das ich damit unzählige Male gebrochen habe, das Unverständnis und den Ekel derer, die diesen Bereich ablehnen. Gut, ich schreibe trotzdem weiter.
Als Mutter von bald vier Töchtern ist es mir ein Herzensanliegen und eine heilige Pflicht, den Boden zu bereiten und ihnen einen freien und leichten Umgang mit ihrem Blut zu ermöglichen. Wer das anders lebt, bitteschön. Dies ist mein Weg. Ich liebe es eine Frau zu sein. Und ich liebe es zu bluten.
Nach Schwangerschaften und Stillzeit freute ich mich jedes Mal aufs Neue darüber in meinem ganz eigenen Rhythmus zu leben, meinen Körper wieder für mich zu haben.


Blut ist Leben – und wir haben es vergessen
Zu jedem Zeitpunkt vollbringt unser Körper Wunder. Jede Sekunde. In unserer Gesellschaft wird das Blut, ebenso wie das Gebären und Sterben ausgeklammert. Weiß, rot, schwarz. Die Farben und Vorgänge, die unser Leben prägen vom ersten bis zum letzten Atemzug. Leben geht nur mit Blut.
Mit diesem Tabu wurde uns Frauen der Zugang zu unseren natürlichen, wilden und archaischen Kräften versperrt. Uns wurde anerzogen uns vor uns selbst zu ekeln und damit dem Heiligsten, was wir haben. Dem Wunder, Leben zu schenken. Wir haben vergessen, wie es ist mit sich und seiner Natur verbunden zu sein.
Zeit, uns zu erinnern…
Auch in den Medien, ob „mainstream“ oder „social“, wird das Thema in den letzten Jahren präsenter und damit Schritt für Schritt enttabuisiert. Spätestens seit die Komikerin Carolin Kebekus ihren Song „Menstruation“ im Fernsehen singen darf, gibt es Hoffnung für das weiblichste aller Themen.


Blutrituale
In meinem Tun und Wirken in Ritualen nutze ich mein Blut, heilige Materie aus meinem Schoß, als magisches Mittel. Selbstverständlich nutze ich mein Blut nur in meinen persönlichen Ritualen für mich und meine Familie. Ich durfte auch schon ein außergewöhnlich tiefes und heilsames Ritual mit einer mir sehr nahestehenden Frau erleben.
Ein einziges Mal stand mein Blut in der Mitte eines Frauenkreises, das war ganz besonders magisches Blut. Das erste nach der Schwangerschaft, gemischt mit meiner letzten Muttermilch und Agnihotraasche. Weiß, rot, schwarz. Die Farbe dieser Mischung war grandios.
Die Frauen im Kreis waren teilweise geschockt und verwirrt, andere fasziniert und interessiert. Keine von ihnen hatte je ihr Blut so gesehen, geschweige denn das einer anderen Frau.
Für mich war es nicht leicht zu meinem Blut zu stehen und es im Kreis zu zeigen, nicht wegen mir, sondern weil ich fürchtete den anderen zu nahe zu treten. Ich ahnte es würde sie berühren, teilweise unangenehm und ich ahnte die Ablehnung und die Scheu. Trotzdem konfrontierte ich die Frauen und folgte diesem starken Impuls. Viele von ihnen nahmen wertvolle Erkenntnisse mit nach Hause, Heilung auf vielen Ebenen durfte an diesem Tag geschehen.
In meinen klassischen Ritualen, die ich für andere leite, würde ich natürlich niemals mein Blut benutzen, das versteht sich von selbst.
Vielleicht möchtest du dich deinem Blut auch selbst auf eine neue Weise nähern – achtsam und in deiner Zeit. Das heilige Blut unseres Schoßes möchte wieder geehrt und geschätzt werden – als natürlicher Teil unseres Frauseins. Alle Widerstände, Ängste, die Vorbehalte und auch der Ekel dürfen da sein! Sie müssen nicht sofort verschwinden. Sie werden sich Stück für Stück lösen, wenn du beginnst, dieses Feld zu betreten, zu nähren und dir zurückzuholen.
Vielleicht beginnst du einfach, dein Blut bewusst wahrzunehmen. Stell dir vor, du hättest es noch nie gesehen und sei dabei offen und neugierig wie ein Kind. Farbe, Konsistenz und Zusammensetzung ändern sich übrigens im Laufe der Blutung von Tag zu Tag.


Dein Blut zur Erde zurückgeben
Ein möglicher Weg, dich auf einer tiefen Ebene mit deinem Blut zu verbinden, ist dieses Ritual: Sammle dein Blut und ehre es, wenn du es in den Behälter gibst. Du kannst dafür wie gesagt eine Menstasse nutzen, deine Tampons ausdrücken oder frei menstruieren und so dein Blut sammeln.
Als Sammelbehälter eignet sich am besten ein Glas mit Schraubverschluss. Du blutest ja einige Tage und irgendwann beginnt das Blut dann doch zu riechen. Ich nehme dafür ein Smoothieglas, in dem roter Saft war. Wenn ich es ins Regal im Badezimmer stelle, merkt niemand, was da eigentlich drin ist… darüber muss ich oft schmunzeln. Wobei meine Familie natürlich darüber informiert ist und ich das Glas im Schrank aufbewahre.
Du hast also dein Blut gesammelt. Sorge nun für einen geschützten Raum und Zeit für dich. Verbinde dich mit dir und deinem Sein, mit dem gegenwärtigen Moment und stelle dein Blut bereit. Nutze, wenn du magst, frische Blumen und schöne Steine und stelle dein Blut in die Mitte des Raums. Vielleicht möchtest du Musik hören, tanzen, singen, räuchern, meditieren oder andere Wege nutzen um dich einzustimmen.
Du kannst auch Gegenstände nutzen und Symbole, die dich mit deinem Zyklus und deiner Weiblichkeit verbinden. Ich habe z.B. eine zeitlang eine Menstruationsblume gehabt. Dazu habe ich eine Blüte aus Ton gefertigt und in einem besonderen Gefäß aufbewahrt (meinem selbst getöpferten Drachenkorb). Bei jeder Blutung gab ich einige Tropfen meines Blutes auf die Blüte.
Wenn du spürst, dass du gut verbunden bist mit dir und deinem Blut, übergib es in Dankbarkeit der Erde.
Hast du einen Garten, suche die passende Stelle und gieß es direkt in die Erde. Es ist schön, wenn du das Blut in Symbolen auf die Erde malst, besonders eindrucksvoll ist das natürlich, wenn Schnee liegt.
Solltest du, wie ich, nur einen Balkon und Zimmerpflanzen haben, gib es einfach in die Erde deiner Pflanzen. Beachte bitte, dass dieser Dünger deine Pflanzen auch überfordern kann. Wenn du also vorhast dieses Ritual jeden Monat durchzuführen, achte darauf, dein Blut zu verdünnen und es auf möglichst viele Pflanzen zu verteilen.
Dieses einfache Ritual ist zutiefst wirkungsvoll. Es erdet dich und ehrt gleichzeitig die Erde aus der wir alle kommen und zu der wir eines Tages wieder zurückkehren werden.
Puh, nun ist es raus. Es ist wohl an der Zeit, offen und ehrlich Tabus zu brechen. Unser Recht als Frau wieder zurückzunehmen und frei in unserem Körper zu leben. Selbstverständlich immer im Respekt vor den anderen.
Nimm dir hier bitte, was dir dient und was gut für dich ist. Sei sanft und verständnisvoll zu dir.

Zeit, uns zu erinnern
Ich gehe den Weg mit meinem Blut schon seit vielen Jahren. Hätte mir damals jemand diesen Text gezeigt, ich hätte wahrscheinlich mit dem Kopf geschüttelt.
Hätte mir jemand gesagt: „Du schreibst diesen Text und machst ihn auch noch öffentlich!“ Hätte ich erst laut gelacht über diesen Witz und mein Gegenüber dann für verrückt erklärt.
Nun, Menschen ändern sich. Dinge ändern sich. Die Zeiten auch. Glücklicherweise.
Es ist Zeit, mutig und aufrecht meine Wahrheiten auszusprechen und zu teilen.
Mögen meine Worte das Feld des weiblichen Blutes befruchten und bereichern.

Wer hier schreibt
Ich bin Nina Maria Doulgeris und begleite Menschen seit vielen Jahren in der Welt der Rituale.
In meiner Arbeit entstehen Rituale für Übergänge im Leben – für Geburt, Abschied, Neubeginn und viele andere Schwellenmomente. Rituale sind für mich keine starren Traditionen, sondern lebendige Räume, in denen Menschen Sinn, Verbindung und Bedeutung erfahren können.
Auf Ritualwelt teile ich Inspirationen, Gedanken und praktische Impulse rund um Rituale – für das heutige Leben, menschlich, offen und kreativ gestaltet. Wenn du tiefer in die Welt der Rituale eintauchen möchtest, sei herzlich willkommen.
In Liebe,
Nina

Die Kommentare meiner alten Homepage:
Katharinalink
8/29/2019 09:09:52 am
Danke, liebe Nina <3
du hast mir zutiefst aus der Seele gesprochen. Das Blut meiner Fehlgeburt ist auch bei mir eines der Momente, die ich nie vergessen werde.
Katharina
ANTWORT
Nina Doulgerislink
6/6/2020 09:08:29 am
Ich danke dir von Herzen für dein Mitteilen, das ist so wichtig ❤️
Verzeih, ich sehe deinen Kommentar erst jetzt… Herzensgruß zu dir mit ein wenig Verspätung 🦋
ANTWORT
Nadine
8/30/2019 01:45:46 pm
Wow!!! Ich bin tief berührt. Von Herzen Dank für deine Offenheit und deinen Mut.
Bis gerade wußte ich nicht, dass Bluten Kraft geben kann. In meinem Umfeld, mich eingeschlossen, ist die Periode eher schmerzhaft bis neutral.
Danke für deine Anregungen mich mit meinem Blut zu verbinden. Das werde ich tun. Möge es vieles in mir heilen.
ANTWORT
Nina Doulgerislink
6/6/2020 09:10:48 am
Von Herzen vielen Dank für deine Offenheit und die Rückmeldung. Ja es ist so schade, dass das Natürliche und eines der wichtigsten körperlichen Vorgänge des Menschseins so abgespalten ist. Ich wünsche dir auf dem Weg des „Nachhauseholens“ ganz viel Mut, Freude und Leichtigkeit ❤️
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Esselink
5/27/2020 08:42:12 pm
WoooWWW Liebe Nina, ich bin dir zutiefst dankbar. Ich komme ursprünglich aus Togo und spüre seit Lange, dass meine Seele sich genau nach diese Art von Informationen und Wissen sehnt. Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass du diesen Beitrag verfasst hast. Er ist eine Tür zu einem neuen Leben für mich. DANKE aus tiefstem Herzen.
LOVE&PROSPERITY.
Deine Sis,
Esse
ANTWORT
Nina Doulgerislink
6/6/2020 09:12:54 am
Oh wow, danke für deine Rückmeldung und ich bin so tief berührt, was durch Worte geschehen kann. Durch das Erzählen meines Tuns uns Sehens der Welt. Vielen Dank, dass du diesen Weg mit deinen wertvollen Wurzeln gehst. Für dich und für alle, die da kommen mögen❤️🙏
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Melek Kleinert
9/17/2020 10:44:15 pm
Danke der Beitrag war sehr hilfreich und berührend.
ANTWORT
Nina Doulgerislink
9/19/2020 08:16:09 am
Danke dir für deine Rückmeldung! Liebste Grüße zu dir
🦋
ANTWORT
Nadja
10/3/2020 11:22:06 am
Danke für Deinen Blog und Beitrag. Ich habe noch nicht alles gelesen, aber danke für das Thema.
Ich beschäftige mich gerade mit all dem was zum weiblichen Zyklus gehört und möchte mich damit konfrontieren und dem mit Liebe begegnen.
ANTWORT
Claudia Korsten-Ringlink
9/25/2021 08:09:51 pm
Liebe Nina, bereits schon länger in der Menopause habe ich mich in deinen Zeilen zutiefst berührt gefühlt.
Ich mag auch den Begriff Bluten viel lieber als Menstruation. Es verbindet mehr mit diesem natürlichen Prozess im Körper der Frau.
Diese Energie habe ich unbewusst mit jeder Blutung wahrgenommen. Ohne sie erklären zu können. Ja es ist heiliges Blut. Um all diese Dinge weiß und spüre ich erst jetzt in der blutfreien Zeit. Schade. Dennoch ehre ich nachträglich jeden Tropfen meines Blutes.
Meine Tochter ist schon erwachsen und hat ihre eigene Beziehung zu ihrem Blut.
Aber sollten meine Enkelinnen etwas wissen wollen, wenn sie zu bluten beginnen, dann werde ich da sein.
Ich danke dir aus tiefstem Herzen und ei der Ehre der Schöße aller Frauen.
Herzlichst Claudia 🧡🙏
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Nina Doulgerislink
9/29/2021 06:06:00 pm
Danke von Herzen. Vielleicht inspiriert dich der folgende Blog, bei dem ich eine Frau beim Übergang in die Wechselzeit begleitet habe zu einem eigenen Ritual. Dafür ist es nie zu spät. 😊.
https://www.seelenwerke.com/blog/ein-ritual-fur-die-wechseljahre
Herzensgruß zu dir ❤️
ANTWORT
Dinah-Annlink
9/25/2021 09:09:19 pm
Danke! Sehr interessant!
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Nina Doulgerislink
9/29/2021 06:04:16 pm
Von Herzen gerne. Ich freue mich sehr, dass dich der Artikel inspiriert.
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Runalink
9/27/2021 08:10:29 pm
Dein Text hat mich sehr berührt und ich muss ständig an den Satz denken,“Wenn wir Frauen wieder beginnen, die Erde mit unserem Blut zu beschenken, dann können die Männer aufhören ihr Blut auf den Kriegsschauplätzen zu vergießen….“
So schade,dass ich schon in der Menopause bin und mein Lebensblut wohl ehr auf geistiger Ebene fließen lassen darf.
Würde mir auch für diese Phase des Lebens kraftvolle- weibliche Rituale wünschen.
Herzlichst Runa
ANTWORT
Nina Doulgerislink
9/29/2021 06:03:10 pm
Ich danke dir von Herzen für diesen Satz. Ja, er klingt tief in mir. Ich sehe immer wieder Blumen aus unserem Blut wachsen…
Ich durfte letztes Jahr eine Frau begleiten beim Übergang in die Wechselzeit. Vor ein paar Tagen rief es mich den Text dazu zu veröffentlichen. Der Blog ist noch nicht ganz fertig, aber der Bericht. Vielleicht inspiriert er sich ja zu einem eigenen Übergangsritual. https://www.seelenwerke.com/blog/ein-ritual-fur-die-wechseljahre
Einen Herzensgruß zu dir ❤️


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